Gesprächskreis Grundschule–Gymnasium

Ansprechpartner: Herr Rohr

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13. Gesprächskreis: Mittwoch, 23.11.2011, 14.30 bis 16.00 Uhr

Der Gesprächskreis Grundschule–Gymnasium, der in der Vergangenheit schon einmal unter der Federführung der ehemaligen Kollegen Inge Gegenbach und Dr. Dr. Wolfgang Kröger zusammentraf, wurde am 13.10.2004 von Winfried Rohr als Abteilungsleiter neu angeregt.

Unmittelbarer Anlass war die Tatsache, dass ab dem Schuljahr 2007 zum ersten Mal Grundschüler und Grundschülerinnen an unser Gymnasium kommen würden, die bereits vier Jahre Erfahrung mit Englisch an ihrer Grundschule hatten. So galt es, den Übergang von der Grundschule auf das Gymnasium möglichst reibungslos zu gestalten, um allen Beteiligten Frustrationen zu ersparen.

Die erste Gesprächsrunde, zu der Vertreter aller zuliefernden Grundschulen und viele Kolleginnen und Kollegen des Gymnasiums kamen, zeigte sehr schnell, welch enormer Gesprächsbedarf bestand – nicht zuletzt unter den Grundschulen selbst. Wir tauschten uns über allgemeine pädagogische Probleme und natürlich fachspezifische Aspekte intensiv aus und fanden die Arbeit überaus nützlich und gewinnbringend.

Die Fülle der Aspekte ließ uns zur Erkenntnis gelangen, dass regelmäßige Treffen – inzwischen traditionell im November – notwendig sind, um lohnend arbeiten zu können. Ebenso erwies sich, dass der Gesprächskreis um andere Hauptfächer erweitert werden müsste, wie Deutsch und Mathematik, für die Andrea Lasch und Sonny Timm in bezug auf die Grundschulkooperation initiativ sind.

Uns war es immer ein Anliegen, sehr konkret zu arbeiten und nicht bei Allgemeinem stehen zu bleiben. Daher treffen sich Kolleginnen und Kollegen der Fächer Englisch, Deutsch und Mathematik mittlerweile zu regelmäßigen Hospitationen sowohl an den Grundschulen als auch bei uns.

Beim diesjährigen Gesprächskreis ging es vor allem um methodisch-didaktische Fragen, aber auch – im Rahmen der geänderten politischen Verhältnisse in Baden-Württemberg – um die Frage der beabsichtigten Neuregelung in Bezug auf die Grundschulempfehlung. Dies wird zu einer verstärkten Zusammenarbeit von Grundschule und Gymnasium und intensiver Beratungstätigkeit führen müssen.

Alle Beteiligten hoffen und sind davon überzeugt, dass die Grundschulkooperation vor allem unseren Schülerinnen und Schülern zugute kommen wird.

(StD Winfried Rohr)