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Projekt Zeitung und Schule am Gymnasium Neuenbürg
28 Schüler der Klasse 10c sind für zwei Tage in die Rolle von Lokaljournalisten geschlüpft, haben recherchiert,
interviewt, fotografiert, Artikel geschrieben, redigiert, Seiten produziert und sich so dem Medium genähert.
Angst vor Einbußen
Gasthaus- und Barbesitzer über Rauchverbot in Gaststätten befragt
Von Alexander Bambach, Camillo Burger, Sebastian Förtig, Thomas Pauer und Philipp Wacker
Neuenbürg. »Rauchverbot sollte Wirten überlassen werden«, so eine Neuenbürger Bistrobesitzerin. Die Gastronomen lassen sich meist negativ über das neu eingeführte Rauchverbot aus.
In Bars, Bistros, Kneipen und Restaurants in Neuenbürg und Umgebung befragte eine Schülergruppe des Gymnasiums Neuenbürg die Betreiber über das neu eingeführte Rauchverbot in Gaststätten. Viele Wirte finden das Verbot unsinnig und werten es als Eingriff in die Privatsphäre. Vor allem Barbesitzer befürchten finanzielle Einbußen in den Wintermonaten, da die Gäste draußen rauchen müssten und es dort sehr unangenehm sei.
Eine Kneipenwirtin, die nach zehn Jahren mit dem Rauchen aufgehört hat, äußerte außerdem, dass das Verbot vor allem die kleinen Lokale treffe, die von ihrer Stammkundschaft lebten und kein Geld oder Platz hätten, um Raucherzimmer einzurichten oder anzubauen. Die Besitzer größerer Restaurants haben weniger Negatives zu berichten, da sie meist schon separate Räume hatten. Gleichzeitig sehen sie den Vorteil im Rauchverbot, dass der fehlende Qualm im Gasthaus den Aufenthalt für Nichtraucher angenehmer macht. Einige Wirte mussten auch schon Klagen der Anwohner hinnehmen, die sich darüber beschwerten, dass Raucher vor der Tür Qualm und Lärm machen. Insgesamt befinden die Gastronomen das Rauchverbot für unsinnig und teilweise geschäftsschädigend.
![[Collage: Rauchverbot]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_02.jpg)
Rauchen verboten!
UMFRAGE
»Rauchst Du?«: Schüler aus dem Neuenbürger Gymnasium fragten 100 Jugendliche zwischen zwölf und 18 Jahren, ob sie trotz des bundesweiten Rauchverbots für unter 18-Jährige vom 1. September rauchen. Das Diagramm zeigt, dass trotz des Verbotes immer noch 36 Prozent der Befragten rauchen.
»Das Gesetz ist mir egal«, sagte ein 16-Jähriger, als er gefragt wurde, ob er wisse, dass er nicht rauchen dürfe. Wie die Umfrage ergab, raucht immer noch ein großer Teil der unter 18-Jährigen.
»Man kann sich nun fragen, ob das Anti-Rauchergesetz wirklich so sinnvoll ist«, meint Thomas Pauer, Schüler der zehnten Klasse des Gymnasium Neuenbürg.
![[Grafik: Umfrage zum Thema Rauchen]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_01.jpg)
Wer raucht und wer raucht nicht bei den Jugendlichen, die jünger als 18 Jahre sind?: Eine Befragung gibt dazu einen Einblick.
Ziel erreicht – Deutscher Meister!
Interview mit dem erfolgreichen Schachspieler Frederik Beck
Von Sebastian Mornhinweg, Robin Müller und Angelo Przywara
![[Foto: Schachspieler Frederik Beck]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_04.jpg)
Frederik Beck
(Foto: Meichsner)
Neuenbürg. Frederik Beck aus Keltern-Weiler hat in den Pfingstferien die Deutsche Einzelmeisterschaft in der Altersgruppe U18 in Willingen/ Hessen gewonnen. Durch diesen Erfolg qualifizierte er sich für die Europameisterschaft in Kroatien. Außerdem ist er seit sechs Jahren im deutschen Nationalkader.
Mit welcher Farbe spielst Du lieber?
Jeder spielt normal lieber mit Weiß, auch ich. Bei Profis heißt es, dass sie mit Weiß ihre Punkte holen und mit Schwarz auf ein Remis spielen.
Seit wann spielst Du Schach?
Ich spiele Schach seit elf Jahren, also seit ich sechs Jahre alt bin.
Spielst Du in einem Verein?
Ja, ich spiele beim OSC Baden- Baden, das ist sozusagen der FC Bayern München des Schachs. Dort spielen die sehr guten Schachspieler, auch der amtierende Weltmeister Viswanathan Anand.
Wie hast Du Dich für die Deutsche Schachmeisterschaft qualifiziert?
Ich hatte als Nationalspieler einen Freiplatz.
Du sagtest, Du bist Nationalspieler?
Ja, ich bin im C-Kader. Das ist der dritte Nationalkader. Dort kommen die jungen Talente rein, die bei der deutschen Meisterschaft aufgefallen sind und auch danach ihre Leistung weiterhin beibehalten oder noch gesteigert haben.
Wie war der Aufenthalt in Willingen?
Es war sehr gut. Wir waren im größten Hotel Deutschlands.
Hattest Du Dir Chancen ausgerechnet, Deutscher Meister zu werden?
Ja, es war meine zehnte Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft und ich war schon öfter Mitfavorit. Davor war ich auf Platz vier der deutschen Schachrangliste in meiner Altersklasse unter insgesamt 28 Spielern. Somit galt ich als einer der Favoriten.
Wie willst Du jetzt weiter machen und was sind deine nächsten Ziele?
Ich wollte schon immer Deutscher Meister werden. Dieses Ziel habe ich jetzt endlich erreicht. Jetzt will ich Internationaler Meister werden. Dadurch bekomme ich an Turnieren Essen und Trinken frei, ebenso werden der Aufenthalt in einem Hotel und die Teilnahmegebühr bezahlt.
Kioskbesitzer »erobern« Afrika
Ermelinde und Egon Bucher erleben zwei Gesichter des Kontinents
Von Philip Junginger, Pierre Karpstein, Vanessa Kreiner und Nathalie Birke
Neuenbürg. In der staubig warmen Luft trottet eine Herde Nilpferde durch die Savanne. Ein Elefant kratzt sich an einem alten Baum. Keine zwei Kilometer entfernt in einem der zahllosen Armenviertel fischt ein Mädchen Essensreste aus einer Mülltonne, um den nächsten Tag zu überleben: Egon und Ermelinde Bucher sind über die zwei so unterschiedlichen Gesichter Afrikas schockiert. Das Ehepaar aus Neuenbürg gewann bei einer Gewinnsparaktion eine zweiwöchige Rundreise durch Südafrika.
»Der Höhepunkt unserer Reise war der Besuch des Krügernationalparks «, sagt die 70-jährige Ermelinde Bucher. Dort schaute sich das Ehepaar Elefanten, Giraffen und Löwen an. Der Nationalpark besitzt außerdem ein Museum über die Geschichte Afrikas. Durch den fast täglichen Wechsel der Hotels konnten die Buchers keine Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung knüpfen. Da sich die Unterkünfte eher europäisch orientieren, war es ihnen auch nicht möglich, das afrikanische Essen und die Bräuche des Landes kennen zu lernen. Das Personal riet ihnen, nach Einbruch der Dunkelheit das Hotel nicht mehr zu verlassen. »Um sich vor der hohen Kriminalität, die im Land herrscht, zu schützen, haben die Reichen Mauern und Stacheldrahtzäune um ihre Häuser errichten lassen«, erzählt der 74-jährige Egon Bucher. Trotz dieser sozialen Missstände versuchen die Menschen möglichst normal und glücklich zu leben. Zudem empfand das Ehepaar den Süden Afrikas als ein sehr fruchtbares und faszinierendes Land mit Weinbau, Gebirgen und einer endlos weiten Wüste. Nach dieser zweiwöchigen Auszeit sind Ermelinde und Egon Bucher aber auch wieder froh, in den täglichen Schulalltag zurückzukehren und die Sicherheit in Deutschland zu genießen.
![[Foto: Ermelinde und Egon Bucher]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_03.jpg)
Ermelinde und Egon Bucher in ihrem Kiosk im Neuenbürger Gymnasium mit Souvenirs aus Südafrika (Foto: Unteregger)
Wenn der Vorhang sich hebt, belohnt der Applaus für die harte Arbeit
Blick hinter die Kulissen des Pforzheimer Stadttheaters / Für Theaterpädagogin Miriam Walter ist das Faszinierende die Abwechslung
Von Hannah Bott, Céline Braun, Lena Sophie Merkle, Larissa Trcek und Tina-Corinne Walz
Pforzheim. Ruhige Atmosphäre, perfekt einstudierte Bühnenstücke und ein begeistertes Publikum: So kennen die Zuschauer das Theater. Doch wie viel Arbeit steckt dahinter? Die Theaterpädagogin Miriam Walter (33) gab einer Schülergruppe des Neuenbürger Gymnasiums die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Stadttheaters Pforzheim zu blicken.
Auf der Hauptbühne bauen gerade Bühnenarbeiter das Bühnenbild für »Anatevka« auf. Sie schrauben, bohren, hämmern. Zur Probe drehen sie die Häuser des kleinen jüdischen Dorfes, in dem die Geschichte des Musicals spielt. Die Tontechniker machen derweil den Soundcheck.
Eine Produktion beginnt damit, dass Dramaturg und Regisseur das Stück aussuchen und die Rollen verteilen. Die Kriterien hierfür sind, das Aussehen, Können und der Typ der Schauspieler. »Manchmal müssen auch Gastspieler unter Vertrag genommen werden, um ein Stück ausreichend zu besetzen«, erklärt die Theaterpädagogin.
Fünf bis sechs Wochen Probenzeit stehen im Durchschnitt zur Verfügung. Diese Zeit muss auch ausreichen, um das Bühnenbild anzufertigen, Kostüme und Requisiten auszuwählen, Text und Gesang einzustudieren. Die Arbeiten in den verschiedenen Bereichen wie Schreinerei, Malerei, Färberei, Deko-Abteilung, Schlosserei, Requisite und Kostümabteilung, Licht- und Tontechnik und Öffentlichkeitsarbeit laufen auf Hochtouren. Knapp 200 Mitarbeiter sind im Stadttheater tätig – zum Beispiel in der Maske, um aus Menschenhaar, das eigens aus Asien eingeführt wurde, Perücken zu knüpfen.
In der Malerabteilung sprühen die Mitarbeiter ein Tuch blau an. Im Ballettsaal studieren die Tänzer die Choreographien für »Cinderella« ein. Im Orchesterraum proben die Musiker die Stücke für das »Dschungelbuch«. In den Gängen stehen Requisiten auf Wagen: Brote für »La Bohème«, künstliche Blätter an einem Ast für »Die Kuh Rosemarie«, Tanzschuhe für »Cinderella«.
»Das Faszinierende am Theater ist die Abwechslung. Aus dem Nichts entsteht ein Stück, weil viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen das gleiche Ziel vor Augen haben «, meint Miriam Walter. Der Spaß an ihrem Beruf ist ihr anzumerken. Als Theaterpädagogin hat sie vielfältige Aufgaben und ist das Bindeglied zwischen Bühne und Außenwelt. Sie ist verantwortlich für die mobilen Produktionen in den Schulen, inszeniert Kinderstücke und übt mit jungen Menschen im Jugendclub, Gefühle darzustellen, und studiert pro Jahr ein Stück mit ihnen ein. Mit einem Lachen im Gesicht sagt sie: »Ich möchte die Menschen für das Theater begeistern.«
![[Foto: Malerei des Pforzheimer Stadttheaters]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_05.jpg)
Blick in die Malerei des Pforzheimer Stadttheaters (Foto: Bott)
Zwei Tage journalistische Arbeit: Schüler des Neuenbürger Gymnasiums erleben Zeitung
»Eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag«, meint Thomas Pauer, Schüler der Klasse 10c des Gymnasium Neuenbürgs. Er und seine Mitschüler gestalteten an zwei Tagen eine Doppelseite in der Lokalausgabe des Enztälers. Mona Geimer, Dominique Kersten, Jennifer Meichsner, Rosalie Nagy und Deborah Unteregger waren beteiligt und haben das Projekt beobachtet. Nachdem Redakteur Christoph Holbein die Schüler eingewiesen hatte, machten sich sechs Gruppen an die Arbeit. Sie recherchierten zu ihren jeweiligen Themenbereichen in- und außerhalb der Schule, interviewten Leute, fotografierten, schrieben ihre Artikel und redigierten mit kritischem Blick. Am zweiten Tag fassten die Schüler die Ergebnisse ihrer Recherchen zusammen und bauten im Redaktionsgebäude des Enztälers die zwei Seiten. »Der Lehrplan schreibt's vor!«, begründete die Deutschlehrerin Marie-Luise Schmitting das Zeitungsprojekt. Das kritische Medienbewusstsein in einer Gesellschaft, die von Informationen lebt, zu schärfen und die verschiedenen Berufsbilder zu entdecken, waren weitere Aspekte. Die Schüler sammelten einige neue Eindrücke – wie Robin Müller: »Ich fand es sehr interessant!« (Foto:Hauth)
![[Foto: Teilnehmer am Zeitungsprojekt]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_08.jpg)
(Foto: Hauth)
UMFRAGE
Allen hat es Spaß gemacht
Neuenbürg. Am Neuenbürger Gymnasium hat die Klasse 10c das Projekt Zeitung und Schule gestaltet. Die Schüler äußerten sich positiv. Mona Geimer, Dominique Kersten, Jennifer Meichsner, Rosalie Nagy und Deborah Unteregger fragten nach.
![[Foto: Nathalie Birke]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_12.jpg)
Vanessa Kreiner, 15: »Ich hätte es mir einfacher vorgestellt.«
Nathalie Birke, 15: »Es hat Spaß gemacht und war informativ.«
![[Foto: Alexander Glauner]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_10.jpg)
Carsten Dörflinger, 15: »Besser wie normaler Unterricht!«
Alexander Glauner, 16: »Es steckt viel Arbeit hinter einer Zeitung, aber es lohnt sich.«
![[Foto: Marie-Luise Schmitting]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_06.jpg)
Tobias Gay, 16: »Lernen auf eine andere Weise.«
Marie-Luise Schmitting (56): »Es ist immer wieder schön, Schüler so engagiert zu sehen.«
Selbst 15-Jährige kommen an Wodka
Wie steht es um den Jugendschutz? / Neuenbürger Gymnasiasten kaufen in manchen Geschäften problemlos ein
Von Patrick Bachmann, Carsten Dörflinger, Julian Gabel, Tobias Gay, Alexander Glauner und Raphael Steimbach
Neuenbürg. Was verkaufen Deutschlands Einzelhändler an einen Minderjährigen? Jeder kennt die Tests aus dem Fernsehen. Jugendliche ziehen los, um Alkohol zu kaufen. Ein Reporter begleitet sie mit versteckter Kamera. Wie geht man in Neuenbürg damit um? Schüler des Gymnasiums machten den Praxistest.
»Nie ohne Ausweis!«, so das Motto der ersten Verkäuferin. In der Total Tankstelle auf der Wilhelmshöhe verkaufte man dem Testkäufer das Mischgetränk »Smirnoff Ice«, eine Wodka-Zitronenmischung, nicht.
Mit Test überprüft, ob rechtliche Vorgaben eingehalten werden
Ein Grundsatz, der sich dort durchgesetzt hat, seit eine Verkäuferin vor zwei Jahren ein Bußgeld bezahlen musste, wie Stationsleiter Uwe Höll erklärte. Er selbst lässt regelmäßig Testkäufe vornehmen, um sicherzustellen, dass die Jugendschutzbestimmungen in seiner Tankstelle stets eingehalten werden.
Bei einem anderen Geschäft nimmt man es mit den Vorschriften nicht ganz so genau. Wie der Verkäufer sagte, spielt für ihn die persönliche Einschätzung eine große Rolle.
Die 15 und 16 Jahre alten Testkäufer kamen hier ohne Probleme an »Smirnoff«-Wodka mit 40 Prozent Alkohol. Auf die Frage des Verkäufers: »Muss ich Deinen Ausweis sehen? «, genügte die Antwort: »Ne, ne, das geht so!«. Und schon war der Wodka in der Tasche. Der Mitarbeiter sah sein Verhalten im Nachhinein allerdings als falsch ein.
In einem Markt ermittelte die Gruppe ein gemischtes Ergebnis. Für den 16 Jahre alten Testkäufer bestand keine Möglichkeit, an Wodka zu kommen. Sein 15-jähriger Kollege aber konnte eine Flasche Weißwein mit 12,5 Prozent Alkohol ohne Ausweiskontrolle oder Nachfrage erwerben. Die Marktleiterin wollte die Vorgänge nicht kommentieren.
Es gibt aber auch positive Erfahrungen. In der Neuenbürger Filiale der Lidl-Kette wird nach Aussage einer Verkäuferin bei Alkohol generell der Ausweis verlangt. Dies bestätigten die zweifachen Testkäufe der Schüler. Weder der 16-Jährige kam an »Bacardi«, ein Rum-Getränk, mit 37,5 Prozent Alkohol, noch der 15-Jährige an einen Alkopop.
INFO
Ob Stuttgart oder Neuenbürg, ob Junge oder Mädchen: Jugendliche trinken überall und egal welchen Geschlechts genauso viel Alkohol. Zurzeit werden allerdings mehr Mädchen mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäusern behandelt, informiert der Jugendbeauftragte der Polizeistelle Neuenbürg, Edwin Weber- Sieb. Illegalem Alkoholausschank und –verkauf könne man nur mittels Überwachung, Prävention und Sensibilisierung des Personals vorbeugen. »Der Trick, dass ein älterer Freund den Alkohol kauft und ihn dann an seine jüngeren Freunde weitergibt, kann juristisch verfolgt und angezeigt werden.« Wenn die Polizei illegalen Alkohol bei Personen entdeckt, konfisziert sie diesen oder leert das Getränk vor Ort aus.
![[Foto: Alkoholische Getränke]](/files/Zeitungsprojekt_0708_10c_07.jpg)
Flaschen, Gläser und jede Menge Alkohol: Nicht in allen Geschäften wird genau auf die Jugendschutzbestimmungen in Sachen »harte« Getränke geachtet. (Foto: Geimer)